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<pre>Nichtsdestotrotz gilt es zu konstatieren, dass beim FCI derzeit vieles rund läuft. Vor allem in der Hintermannschaft, die in dieser Saison schon vier Mal „zu Null“ spielte. Sehr zur Freude von Ramazan Ã–zcan, der dabei stets zwischen den Ingolstädter Pfosten stand und das Torhüterduell mit Ã–rjan Nyland (spielte beim 0:4 gegen den BVB) spätestens mit dem jüngsten Erfolg im Weserstadion für sich entschieden haben dürfte.  <p> Dass diese Vorgehensweise durchaus zielführend sein kann, haben die Hannoveraner bereits bewiesen. Voraussetzung hierfür sei laut Harnik allerdings ein schnelles Umschaltspiel nach vorne. Dann, so der östrerreichische Nationalspieler weiter, „haben wir unsere Qualität“.  <p>  Hätte Hoffenheim zunächst bereits den Heim-Auftakt gegen die Bayern (1:2) angesichts eines in Überzahl vergebenen Elfmeters ebenso gut auch gewinnen können, gaben die 1899er bei den Remis gegen Dortmund und Stuttgart mögliche Siege ebenfalls erst mehr oder weniger spät aus der Hand. <p> Neben dem erst in den letzten Wochen so richtig in Schwung gekommenen Abstiegskampf wird mittlerweile schließlich auch vom BVB wieder mit realistischen Chancen um die CL-Teilnahme gekämpft. <p>  Ich starte auch diesmal mit meiner wöchentlichen Einleitung und versuche euch mit der Anzahl der bisher im Jahr 2023 erzielten Tore auf den Geschmack zu bringen. In den ersten zehn Frühjahrsrunden durften sich Wett-Tipper über 280 Volltreffer freuen (16. Spieltag: 41, 17.: 29, 18.: 28, 19.: 28, 20.: 27, 21.: 26, 22.: 23, 23.: 21, 24.: 31, 25.: 26).  </pre>


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<pre>Im Gegensatz zum nunmehrigen Konkurrenten ließen sich die Berliner auch von erheblichen Personalsorgen nicht irritieren; dass nun mit Darida, Duda, Stocker, Langkamp und Plattenhard erneut fünf Spieler fehlen, sollte deshalb auch noch ein weiteres Mal zu verschmerzen sein.  <p> Abheben wollen die Schanzer deswegen aber noch lange nicht. Im Gegenteil, vor dem Heimspiel am Dienstagabend gegen den HSV sind die Ingolstädter um Bodenhaftung bemüht. So auch Präsident Peter Jackwerth, der den jüngsten Erfolg höheren Zielen unterordnet: „Dieser Rekord ist nur etwas wert, wenn wir am Ende der Saison 40 Punkte auf dem Konto haben.“  <p>  Nagelsmann geht davon aus, dass in den verbleibenden drei Spielen ein Sieg und ein Unentschieden reicht, um den Abstieg in die Zweite Liga zu vermeiden. <p> Nichtsdestotrotz halten wir es für wahrscheinlich, dass es für die Gäste am Ende dennoch Grund zum Jubeln gibt: Da die Hamburger Offensiv-Misere wohl in die nächste Runde geht, wird mutmaßlich schon eine kleine defensive Unaufmerksamkeit der Hausherren mit dem vollen Punktabzug bestraft. <p>  Schon jetzt hat die Hertha dort einen Sieg mehr gefeiert als in der gesamten Vorsaison. Bei vielen Anhängern werden deshalb Erinnerungen an die Saison 2008/09 wach, in der die „Alte Dame“ mit zwölf Heimdreiern auf Rang vier gestürmt war.  </pre> 


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<pre> Personell ist der HSV weiterhin nicht ganz auf der Höhe: Nicolai Müller und Bjarne Thoelke fallen mindestens bis zum Rückrundenstart aus, Gideon Jung sitzt den zweiten Teil seiner Rotsperre ab. Gut möglich, dass Gisdol seine beiden Jungstars von Beginn an spielen lässt.  <p> Spannend ist der Abstecher nach Hoffenheim nicht zuletzt auch deshalb, weil man sich in Leipzig nur allzu gern an der einstigen Premieren-Saison der 1899er orientieren möchte: Unter einem gewissen Ralf Rangnick hatte sich das Team anno 2008 gleich auf Anhieb die Herbstmeisterschaft erkämpft.  <p>  Weil die Mannschaft prinzipiell in einem akzeptablen Zustand ist, erlauben sich die Hoffenheimer derzeit auch den Luxus, ausnahmsweise einmal nicht panisch auf den enttäuschenden Zwischenstand zu reagieren — eine bemerkenswert meditative Haltung, die wohl auch aus den Erfahrungen der Katastrophen-Saison 2012/13 resultiert. <p>  Punkteteilungen zwischen der „Alten Dame“ und den „Wölfen“ waren zuletzt groß in Mode. Die letzten drei Duelle brachten allesamt keinen Sieger, davor haben die Herthaner zwei Siege einfahren können. <p>  Was klar dafür spricht: Gegen kein Team hat Leverkusen öfter gewonnen als gegen Stuttgart (40S, 20U, 23N)! Der VfB hat nur gegen Bayern (32) mehr Heimspiele verloren als gegen den kommenden Gegner (18). B04 hat zudem nur eines der letzten 22 Pflichtspiele gegen den VfB mit null Punkten beendet (17S, 4U) und blieb in den vergangenen zehn Auswärtsspielen bei Stuttgart ungeschlagen (7S, 3U).  </pre>


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<pre> Dass Bremen im Abstiegskampf dennoch vergleichsweise gut dasteht, ist somit großteils der Offensive zu verdanken. Diese ist mit Kruse, Fin Bartels, Serge Gnabry und Claudio Pizarro hochkarätig besetzt und bisher die Überlebensgarantie für die Hanseaten.  <p> Vielmehr musste die Elf von Niko Kovac nach sechs Ligaspielen ohne Niederlage am vergangenen Wochenende die erste Pleite einstecken. Gegen Bayer Leverkusen zogen die Hessen mit 0:1 den Kürzeren.   <p> Und Maik Walpurgis? Der hat weiterhin nur ein großes Ziel vor Augen: den Klassenerhalt. „Dafür kämpfen und arbeiten wir weiterhin mit hoher Intensität“, kündigte der FCI-Coach bereits unmittelbar nach dem jüngsten Dreier an. <p>  Das Feld wird wieder enger zusammen geschoben! In der Bundesliga liegt der FC Bayern nur noch zwei Punkte hinter Bayer Leverkusen, das Rennen um die Meisterschaft also wird immer spannender.  <p> 1998 fielen in der Domstadt, wenn beide Klubs direkt aufeinander trafen, letztmals vier Tore, zumindest dann, wenn die Duelle in einer Rückrunde ausgespielt worden sind. Das heißt für mich: Auf ein Unter 3,5 Treffer setzen!  </pre>


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<pre> Als hätten es die auf Platz acht abgerutschten Wölfe nicht schon schwer genug, steht nun unter der Woche obendrein auch noch das Derby in Hannover an — die Termine beim Lokalrivalen treiben dem VfL schließlich schon seit jeher den Angstschweiß auf die Stirn.  <p> Obendrein können die Hauptstädter dadurch nämlich auf die beste Rückrunde seit 2008/09 verweisen, weshalb sich nun im heimischen Saisonfinale die Riesenchance bietet, wie damals unter Lucien Favre in den Europapokal einzuziehen.  <p>  Grund dafür sind nicht zuletzt die jüngsten Darbietungen der Ingolstädter, denen in den vergangenen vier Partien gerade mal drei Punkte vergönnt waren. <p>  – Herthas Manager Michael Preetz würde gern auch wieder einmal in fremden Stadien punkten.  <p> Dennoch macht es den Eindruck, dass sich die Kraichgauer insbesondere in der Breite deutlich besser aufgestellt haben: Wenngleich sich die 1899er nie für unangenehme Überraschungen zu schade sind, sollte der Klub die neue Spielzeit somit eigentlich nicht am Rande des Abgrunds verbringen müssen.  </pre>


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